Maximale Flexibilität, mehr Sicherheit, Personal entlasten
Wie das KTEG P-Line System bei Joos die Baustelle optimiert
Neubauprojekt Stadtwerke Radolfzell: Enges Baufeld, hoher Zeitdruck, knappe Ressourcen
Mit dem KTEG P‑Line System erledigen die Geräteträger fast alle Aufgaben im Alleingang
Für die Joos GmbH aus Radolfzell ist Effizienz kein Schlagwort, sondern tägliche Notwendigkeit. Mit 49 Mitarbeitenden deckt das Tiefbauunternehmen ein breites Spektrum ab – von Abbruch über Baugruben bis Spezialtiefbau und Entwässerung. Beim Neubauprojekt der Stadtwerke Radolfzell trifft Joos auf ein Setting, das kaum Spielraum für Verzögerungen lässt: zahlreiche Gewerke parallel, enge Arbeitsbereiche und ein straffer Terminplan. Gleichzeitig erfordert die Verlegung von rund 400 Metern Leerrohren für den innovativen Eisspeicher stetige Wechsel zwischen Greifer, Anbauverdichter, Hammer und verschiedenen Löffeln – typischerweise ein Prozess mit vielen Handgriffen, Wartezeiten und zusätzlichem Personal im Gefahrenbereich.
Genau hier spielt das KTEG P‑Line System seine Stärken aus. Der Bagger wird zum multifunktionalen Geräteträger, der nahezu alle Arbeitsschritte übernimmt. Werkzeuge liegen geordnet im Arbeitsumfeld bereit und werden in Sekunden gewechselt – ohne manuelles Kuppeln oder Unterbrechung des Arbeitsflusses. Das reduziert Personalbedarf und schafft Sicherheit: Weniger Personen müssen sich im unmittelbaren Arbeitsradius des Baggers aufhalten, gleichzeitig sinkt die Fehler- und Verletzungsgefahr. In engen Bereichen übernimmt der Hitachi ZX19-6 MTC die Präzisionsarbeiten während der Hitachi ZX95-7 MTC mit Hammer, Greifer und Anbauverdichter für die schwereren Arbeiten zuständig ist. Das Ergebnis: flüssige Abläufe, motivierte Fahrer und eine Ressourceneffizienz, die sich schnell rechnet. Für Joos ist das KTEG P‑Line System damit nicht nur ein Technologiesprung, sondern ein echter Prozesshebel – und ein starkes Signal an die Zukunft, in der moderne Geräteträger Technik und Team gleichermaßen entlasten.
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Maximale Flexibilität – Hitachi ZX19-6 und ZX95-7 MTC als multifunktionale Geräteträger
Hinter dem Gebäude übernimmt der kompakte Hitachi ZX19‑6 MTC die Präzisionsaufgaben: schmale Gräben öffnen, Leitungsbereiche freilegen, Material punktgenau bewegen. Vorne hält der leistungsstärkere Hitachi ZX95‑7 MTC den Fortschritt bei schwereren Tätigkeiten wie Störstellen lösen und setzen größerer Leitungsabschnitte.
Ein zentrales Element ist der KTEG OQR, ein vollhydraulischer Schnellwechsler mit Rotation. Er ermöglicht Werkzeugwechsel in unter zehn Sekunden und volle 360°‑Rotation– ein entscheidender Faktor, um gerade Mini- und Kompaktmaschinen noch leistungsfähiger zu machen.
Beide Maschinen arbeiten unter Zeitdruck und parallel zu anderen Gewerken. Ihr Zusammenspiel sorgt für flüssige Abläufe ohne Umwege, Stillstände oder Wartezeiten.
Mehr Output in kürzerer Zeit – KTEG P‑Line System bei Joos
Zeitdruck, Fachkräftemangel, steigende Kosten und wachsende Dokumentationspflichten prägen auch bei der Firma Joos den Baualltag. Das KTEG P‑Line System setzt genau hier an: ein modularer Ansatz, der Abläufe strafft und Arbeitsschritte direkt nacheinander möglich macht. Werkzeugwechsel dauern unter zehn Sekunden, typische Tätigkeiten lassen sich bis zu zehnmal schneller erledigen als von Hand.
Auf der Baustelle der Stadtwerke Radolfzell führt das bei Joos zu weniger Leerlauf und geringerer Personalbindung – Die Arbeitsschritte greifen ohne Pause ineinander; Löffel, Greifer und Anbauverdichter stehen dabei sofort bereit. Oder wie es Inhaber Meinrad Joos zusammenfasst: „Die Investition in das KTEG P‑Line System amortisiert sich nach kürzester Zeit.“
Moderner Arbeitsplatz: sicher arbeiten, Fachkräfte binden
Sicherheit und Übersicht sind auf der engen Baustelle der Stadtwerke Radolfzell entscheidend. Das KTEG P‑Line System reduziert unnötige Wege, hält die Abläufe ruhig und macht den Arbeitsplatz attraktiver.
Konkret:
- Keine Personen im Gefahrenbereich: Der Fahrer erledigt die meisten Schritte allein und direkt aus der Kabine.
- Keine Handkupplungen: Hantieren an Leitungen entfällt; Quetsch‑ und Schlagstellen werden vermieden.
Das entlastet das Team und macht den Arbeitsplatz spürbar attraktiver – entscheidend in Zeiten knapper Fachkräfte. "Der Fahrer kommt immer mit einem Lächeln am Morgen zur Arbeit", so Joos.
Das sagt der Inhaber und Geschäftsführer
Zusammen stark durch Innovationskraft und Partnerschaft
Seit über 25 Jahren verbindet Joos und Kiesel eine Zusammenarbeit, die sich im Alltag bewährt; im Fuhrpark stehen inzwischen mehr als 30 Hitachi‑Maschinen. Worauf es dabei ankommt, bringt Meinrad Joos auf den Punkt: „Es wird nicht nur verkauft, sondern wenn irgendwo mal ein kleines Problem auftritt, wird sich darum gekümmert.“ Dass das keine Floskel ist, zeigt die gemeinsame Geschichte: „Wir haben schon manche Krise zusammen durchgestanden und das Vertrauen in die Geschäftsbeziehung ist sehr, sehr groß.“
Mit Blick nach vorn richtet Joos Entscheidungen auf die zentralen Anforderungen aus: Fachkräftemangel abfedern, Kostendruck beherrschen und Effizienz samt Dokumentation zuverlässig sichern. Dafür setzt das Unternehmen auf moderne Lösungen wie das KTEG P‑Line System, stabile Abläufe und klare Zuständigkeiten. Ein Baustein der Arbeitgeberattraktivität ist die Ausbildung: Geplant ist ein Hitachi ZX135-7 für den Nachwuchs – „Wir planen einen ZX135-7 für unseren Auszubildenden, damit junge Leute Freude am Arbeiten bekommen.“
Als Ausblick: Beim nächsten Kiesel‑Besuch steht die Auslieferung der KTEG 360° Multisaugbox auf der Agenda – eine der neuesten Innovationen aus dem Hause KTEG, die das KTEG P‑Line System bei Joos sinnvoll erweitert.