Leistungsstarke Helfer in Orange

Die Henninger Erdbau und Transport GmbH aus der Steiermark setzt bei Baggern zunehmend auf Hitachi

Stefan Henninger aus Sankt Barbara im Mürztal wagte 2007 mit nur einem Minibagger den Schritt in die Selbstständigkeit. Mittlerweile beschäftigt der Unternehmer 30 Mitarbeiter und ist vorwiegend im Abbruch, der Entsorgung, in der Wiederaufbereitung unter anderem durch Brechereinsätze sowie im Wiedereinbau des Materials aktiv. Zu seiner Maschinenflotte gehören immer mehr Bagger von Hitachi.

Neben den Schwerpunkten in Abbruch und Entsorgung bietet die Henniger GmbH auch Erdarbeiten, Straßenund Forstwegebau an und vermietet Baumaschinen. Hinzu kommen Sanierungen von Gelände und Notfalleinsätze beispielsweise nach Naturereignissen wie Hangabstürzen oder Steinlawinen. Die Auftragslage ist derzeit sehr gut, die Themen rund um Entsorgung und die Einsätze aufgrund extremer Umweltereignisse nehmen aktuell ständig zu. Der überwiegende Teil der Einsätze spielt sich im nahen Umkreis der Firma ab, lediglich bei den Katastropheneinsätzen arbeitet Henninger in der ganzen Steiermark oder auch in ganz Österreich.

Für die Umsetzung seiner Aufträge kann Henninger nicht nur auf einen guten Stamm an ausgewählten Mitarbeitern bauen, er hat auch einen umfangreichen Maschinenpark mit 17 Baggern von 1,5 bis 30 Tonnen, den passenden Anbaugeräten, fünf Erdbauwalzen, zwei Brechanlagen, zwei Radlader, diverse Verdichter sowie Lkw, Kipper. Das Unternehmen ist auf zwei Standorte in Sankt Barbara sowie in Diemlach aufgeteilt, an jedem Standort befindet sich eine Aufbereitungsanlage, die bis zu 100.000 Tonnen an mineralischem Material pro Jahr aufbereiten kann.

Hitachis überzeugen mit Leistung und Feinfühligkeit

Früher fuhr Henninger Maschinen von verschiedenen Mitbewerbern, bis er eines Tages einen Hitachi ZX210 von Kiesel zum Test bekam. Ab da war nicht nur er selbst, sondern auch seine Maschinenführer von Hitachi überzeugt, „Unsere Leute waren schließlich so zufrieden, dass wir auf die anderen Marken verzichtet haben, weil die Hitachi-Maschinen diejenigen sind, die für uns am besten funktionieren. Für uns passt das Preis- Leistungsverhältnis, wir mögen die gute Ansteuerung und die Feinfühligkeit der Hydraulik. Was die Leistung angeht, ist Hitachi der schnellste Bagger. Man kann ihn auch gut am Steilhang und in extremen Situationen einsetzen, er hat eine sehr hohe Standfestigkeit und sehr gut abgestimmte Komponenten“, berichtet Stefan Henninger von seinen Erfahrungen. Zudem hört Henninger bei der Maschinen-Auswahl auf seine Mitarbeiter: „Ein guter Maschinist, der am Tag acht bis zehn Stunden auf der Maschine sitzt, bekommt am Ende immer ganz genau die Maschine, mit der er auch arbeiten möchte.“

Weiterer Vorteil vor allem der neuen Serie 6 sei auch der geringere Kraftstoffverbrauch. Aus allen diesen Gründen ersetzt Henninger nun aktuell jeden älteren Bagger nach etwa 8.000 bis 10.000 Stunden mit einem neuen Modell von Hitachi. Die Bagger werden vom jeweiligen Stammfahrer und in der eigenen Werkstatt gehegt und gepflegt. Die Betreuung durch Michael Moser von der Kiesel Austria GmbH ist für Henninger ein weiteres Argument, Hitachi zu fahren: „Er ist sehr kompetent und unterstützt uns. Bei ihm haben wir schon das Gefühl, dass wir gut aufgehoben sind“, erklärt Stefan Henninger.

Erschienen in: Kiesel Welt 2018-01