Tonnenweise Stahlschrott

Hitachi ZW310-6 schlägt bei der Scholz Recycling GmbH in Essingen schnell und zuverlässig Stahlschrott um

Beladung über hohe Bordwände – kein Problem für den hubstarken Radlader.

Gute Erfahrungen mit dem Vorgängermodell haben dazu beigetragen, dass die Scholz Recycling GmbH aus Essingen bei Aalen erneut einen Hitachi-Radlader ZW310-6 einsetzt. Wenige Wochen nach der Inbetriebnahme zeigt sich Betriebsleiter Claus Faber sehr zufrieden mit der Maschine.

Die Scholz Recycling GmbH ist ein bedeutender Handels-, Aufbereitungs- und Verwertungsbetrieb für Stahl- und Metallschrotte in allen Qualitäten und Sorten. Dank modernster Anlagen und Arbeitsverfahren sowie zahlreicher strategischer Partnerschaften schließt das Recycling-Unternehmen den Wertstoffkreislauf auch im Sekundärbereich durchgängig. Zu seinen Kunden gehören große Industriebetriebe ebenso wie öffentliche Träger und Privatkunden. In der Scholz Recycling GmbH sind mehrere Firmen aus Süd-, West und Ostdeutschland zusammengeschlossen.

Am Standort Essingen ist der neue Radlader im Dauereinsatz: Er verlädt Metallspäne und Metallstaub und bringt diese zur Sieb- bzw. zur Brikettieranlage. Das zu Presslingen weiter verarbeitete Material transportiert der Hitachi weiter und belädt damit Lkw und Waggons, welche die Ware dann wieder zu Stahlwerken transportieren. Betriebsleiter Claus Faber erklärt seine Beweggründe, sich für diese Maschine zu entscheiden: „Bereits das Vorgängermodell hat uns mit seiner Qualität und Leistungsfähigkeit überzeugt. Wir sind hier auch immer unter Zeitdruck, darum brauchen wir eine Maschine, die 12 bis 13 Tonnen pro Schaufel transportieren kann und dabei zuverlässig und sehr standsicher arbeitet.“ Durch die große Füllmenge der Schaufel werde sehr zeiteffizient gearbeitet: Jeweils ein LKW wird mit zwei Schaufelladungen und ein Waggon mit vier Ladespielen gefüllt Auf diese Weise schlägt der Hitachi etwa 300 bis 500 Tonnen Material pro Tag um – ein echter Schwerarbeiter auf dem Recyclinghof.