Die Menschen hinter der Kiesel Ausbildung

Julia Sabelfeld, Leiterin kaufmännische Aus- und Weiterbildung

Das Konzept der Kiesel-spezifischen Ausbildung ist „ihr Baby“. Julia Sabelfeld ist seit 2010 bei Kiesel und kennt die früheren Probleme der dezentralen Ausbildung noch ganz genau. Um mehr Qualität in die Ausbildung zu bekommen, hat sie darum das Konzept der zentralen Ausbildung entscheidend mitgeprägt und aufgebaut.

Warum legt Kiesel eigentlich so großen Wert auf die Qualität der Ausbildung?

Julia Sabelfeld: Kiesel steht für Qualität in Beratung und Service. Gut beraten kann jedoch nur, wer sein Handwerk exzellent beherrscht. Eine Top-Ausbildung ist darum essenziell für uns und die Basis dafür, dass unsere Kunden sich bei uns so gut aufgehoben fühlen.

Mit unserer Ausbildung zum Baumaschinen-Mechatroniker wird den jungen Menschen das technologische und praktische Wissen vermittelt, das sie für ihr späteres Berufsleben brauchen. Angereichert mit der Sozialkompetenz, die sie während ihrer gemeinsamen Zeit in Hürth aufbauen, schaffen wir damit einen nachhaltigen Grundstein für ihre spätere Festanstellung. Und da unsere Branche in einem hohen technologischen Wandel begriffen ist, hört das Lernen bei Kiesel auch nie auf. Im Rahmen der Kiesel Akademie bilden wir unsere Mitarbeiter stetig weiter, sodass sie allen Herausforderungen gewachsen sind.

Man hört deutlich, mit wie viel Herzblut Sie dabei sind. Was beeindruckt Sie am meisten?

Julia Sabelfeld: Die Art und Weise wie sich unsere Auszubildenden entwickeln. Im ersten Ausbildungsjahr sind die meisten fast noch Kinder. Über die Jahre hinweg kann man die Verwandlung vom Kind über den Jugendlichen bis hin zum jungen Erwachsenen genau verfolgen. Es ist fantastisch zu sehen, welche Entwicklungssprünge sie während ihrer Ausbildung machen, fachlich wie persönlich.

 

„Plötzlich steht ein junger Mensch vor dir, der weiß, was er kann und was er will.“

Julia Sabelfeld