Neuer Hitachi EX1200-7 für
den Granitabbau in Neustift
Feierliche Maschinenübergabe bei den NDB Schotterwerken
Seit mehr als 15 Jahren bewährt: Die NDB Schotterwerke setzen erneut auf einen Hitachi EX1200
Ortenburg, 02. Juli 2026
Seit 1882 wird im niederbayerischen Neustift Granit gewonnen und zu hochwertigen Produkten für den Verkehrswege-, Hoch- und Tiefbau verarbeitet. Heute fördern die Niederbayerischen Schotterwerke Rieger & Seil mit 64 Mitarbeitern im Zwei-Schicht-Betrieb jährlich rund eine Million Tonnen Material. Zu den wichtigsten Erzeugnissen zählen Gleisschotter, Splitte und Brechsande für unterschiedlichste Bauanwendungen.
Um die Leistungsfähigkeit des Steinbruchs langfristig sicherzustellen, hat das Traditionsunternehmen seinen Maschinenpark um einen neuen Hitachi EX1200-7 erweitert. Die Entscheidung für die japanische Großbagger-Baureihe basiert dabei auf langjähriger Erfahrung: Bereits 2008 wurde der erste EX1200 in Neustift in Betrieb genommen und ist mit rund 25.000 Betriebsstunden bis heute im Einsatz. Der neue EX1200-7 ist inzwischen bereits die dritte Maschine dieser Baureihe im Unternehmen.
Mit der erneuten Investition unterstreichen die Niederbayerischen Schotterwerke ihr Vertrauen in eine Maschinenlösung, die sich über viele Jahre im anspruchsvollen Graniteinsatz bewährt hat. Gemeinsam mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Gästen wurde die neue Maschine nun offiziell im Steinbruch Neustift feierlich übergeben.
Großmaschine, Grillfest und gute Gespräche
Die Übergabe des neuen Hitachi EX1200-7 bot den passenden Anlass, um gemeinsam auf das erfolgreiche Projekt zurückzublicken. Die Mitarbeiter der Niederbayerischen Schotterwerke und das am Projekt beteiligte Kiesel-Team um Marcel Kruft, Vertiebleiter Kiesel Süd, kamen dazu direkt im Steinbruch Neustift zusammen.
Zur offiziellen Übergabe gehörten auch die symbolische Schlüsselübergabe sowie ein originalgetreues Modell des EX1200-7, das Ralf Sommer, Geschäftsführer Vertrieb der Kiesel Süd GmbH, an NDB Schotterwerke Geschäftsführer Harald Huemer überreichte.
Der neue EX1200-7 bildete außerdem die feierliche Kulisse für ein gemeinsames Gruppenfoto von Mitarbeitern der NDB Schotterwerke und dem Kiesel-Team. Beim Grillfest blieb zudem genügend Zeit für persönliche Gespräche und den gemeinsamen Austausch.
„Es ist nicht alltäglich, dass eine Großmaschine übergeben wird. Das ist ein Highlight für die Mitarbeiter. Umso schöner ist es, dass wir diesen Moment gemeinsam erleben können, bevor die Maschine am nächsten Tag ihren Betrieb aufnimmt“, beschreibt Harald Huemer die Bedeutung des Tages.
Das Herzstück der Gewinnung
Im Steinbruch Neustift übernimmt der Hitachi EX1200-7 künftig eine zentrale Rolle innerhalb der Gewinnungskette. Nach den Bohr- und Sprengarbeiten wird das gelöste Gestein mit dem Hochlöffelbagger aufgenommen und zur weiteren Aufbereitung verladen. Der 119-Tonner ist speziell auf die Anforderungen im Graniteinsatz abgestimmt und sorgt mit hoher Verladeleistung für effiziente Abläufe im täglichen Betrieb. Eigenschaften, mit denen sich die in Japan entwickelten und gefertigten Großbagger der EX-Serie seit vielen Jahren im Maschinenpark der Niederbayerischen Schotterwerke bewähren.
Der Hitachi EX1200-7 im Einsatz bei den NDB Schotterwerken
- Hochlöffelkonfiguration für die Granitgewinnung
- Verladung des gesprengten Materials zur weiteren Aufbereitung
- Optimale Befüllung der Muldenkipper in fünf Ladespielen
- Ausgelegt für den Einsatz in abrasivem Gestein
- Hohe Produktivität bei wirtschaftlichem Betrieb
Bewährte Maschine, bewährte Partnerschaft
Mit dem neuen Hitachi EX1200-7 nimmt bereits die dritte Maschine dieser Baureihe ihren Platz im Fuhrpark der Niederbayerischen Schotterwerke ein. Dass die Entscheidung erneut auf einen EX1200 fiel, hat gute Gründe: Die bisherigen Maschinen haben sich über viele Jahre im anspruchsvollen Graniteinsatz bewährt und bilden bis heute das Rückgrat der Gewinnung in Neustift.
Neben der Maschine selbst spielte auch die langjährige Zusammenarbeit mit Kiesel eine wichtige Rolle. Für Harald Huemer zählen dabei vor allem Verlässlichkeit, gute Erreichbarkeit und ein offener Umgang miteinander. „Die Ansprechpartner sind alle schwer in Ordnung. Der Service ist gut, die Verfügbarkeit ist gut. Wir sprechen miteinander auf Augenhöhe“, beschreibt er die Zusammenarbeit.
Die Übernahme des dritten EX1200-7 zeigt, dass die Kombination aus bewährter Qualität „Made in Japan“ und partnerschaftlicher Betreuung auch nach mehr als 15 Jahren überzeugt. Manche Kaufentscheidungen werden im Besprechungsraum getroffen – andere über viele Jahre im täglichen Einsatz.
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