Höchst zufrieden mit Schneidergebnissen

Hitachi ZX350 mit einer Demarec-Schere DRS 60 schneidet Edelstahlschrott

Die CRONIMET Holding GmbH mit Hauptsitz in Karlsruhe handelt mit Edelstahlschrott, Ferrolegierungen und Primärmetallen. Mit seinen rund 5.500 Beschäftigten ist das Unternehmen an gut 60 Standorten auf vier Kontinenten tätig. An einigen Standorten in Deutschland und den Niederlanden sind zahlreiche Maschinen und Anbaugeräte von Kiesel im Einsatz, darunter auch verschiedene Scheren des Kiesel-Partners Demarec.

So auch am Standort Aschaffenburg, wo seit vergangenem Jahr ein Hitachi ZX350 mit einer Demarec-Schere DRS60 Edelstahlschrott schneidet. Auch in Aschaffenburg ist das Unternehmen mit der Verarbeitung von entsprechendem Abbruchschrott befasst, der per Schiff angeliefert wird. Ein Teil des Schrotts ist für die direkte Weiterverarbeitung zu lang und muss daher erstmal geschnitten werden. Hier kommt die DRS 60 ins Spiel, die dauerhaft am Ausleger des jungen gebrauchten ZX350 montiert ist. So kann die Schere immer an diejenige Entladestelle beordert werden, an der gerade der Schrott entladen wird, so dass die langen Teile sofort entsprechend zugeschnitten werden.

„Oft kommen da 5 bis 6 Meter lange Stangen an Abbruchschrott, die auf 1,5 Meter geschnitten werden müssen, bevor sie in die Weiterverarbeitung gehen. Das sind dann immer ganz unterschiedliche Materialdicken und auch Mengen. Edelmetallschrott ist allgemein eine größere Belastung für die Schrottschere als anderer Schrott“, beschreibt Betriebsleiter Alessio Leone den herausfordernden Einsatz.

Bis Ende 2016 arbeitete die CRONIMET mit einer älteren Kombination von Kettenfahrzeug und Schere von Marktbegleitern, bevor bevor der Vertrieb der Kiesel Süd eine neue Lösung anbieten konnte. Nun ist der Standort an dieser Stelle viel produktiver. „Das war die richtige Entscheidung: Diese Schere ist viel schneller und kräftiger, wir sind mit den Schneidergebnissen höchst zufrieden“, erklärt Leone.

Erschienen in: Kiesel Welt 2018-01