Unternehmensgeschichte

2014: Kiesel wird Hitachi-Exklusivhändler in Österreich

Kiesel wird Hitachi-Exklusivhändler in Österreich
Kiesel wird Hitachi-Exklusivhändler in Österreich

Unsere Tochtergesellschaft Kiesel Austria, die seit 2002 mit Niederlassungen nahe Wien und Salzburg vertreten ist, wird Anfang des Jahres zum Hitachi-Exklusivhändler für ganz Österreich ernannt.

Ebenfalls seit dem 1. Januar 2014 wird der Geschäftsbereich "Gebrauchtmaschinen" als 100-prozentige Tochtergesellschaft unter dem Namen "Kiesel Worldwide Machinery GmbH" geführt.

Die Kiesel West GmbH erweitert ihr Vertriebsgebiet um einen zusätzlichen Standort in Koblenz. Im Laufe des Jahres werden die bislang gemieteten Räumlichkeiten in Hürth und Duisburg zugunsten eigener Niederlassungen in Köln-Bocklemünd, Moers und Bitburg aufgegeben. Zudem fällt der Startschuss für den Bau einer neuen Niederlassung in Hannover, Ende 2014 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein.

2013: Auszeichnung als Top-Arbeitgeber erhalten

Auszeichnung als Top-Arbeitgeber erhalten
Auszeichnung als Top-Arbeitgeber erhalten

Die Kiesel GmbH wird mit dem "Top Job"-Siegel 2013 ausgezeichnet und gehört damit zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand.

Im Mai startet in Zusammenarbeit mit der IHK Weingarten ein in der Baumaschinenbranche einmaliges Weiterbildungsangebot, der Lehrgang "Kiesel Vertriebsspezialist".

Im Norden Deutschlands baut Kiesel sein Netzwerk aus und feiert im August die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Rostock. Damit verfügt Kiesel in Deutschland über 34 eigene Niederlassungen, an denen rund 700 Mitarbeiter beschäftigt sind.

2012: Vertriebsnetz und Produktprogramm erweitert

Kiesel Logistikzentrum
Kiesel Logistikzentrum

Fünf neue Niederlassungen stärken seit 2012 das Kiesel-Netzwerk: Durch die Fusion von Reif Baumaschinen und Kiesel wird das Gebiet Südost um die vier Niederlassungen Ansbach, Himmelkron, Hirschfeld und Schwandorf vergrößert. Im Gebiet Kiesel Ost kommt mit der Übernahme des Baumaschinengeschäftes von Bausetra die Niederlassung Potsdam hinzu.

Auch das Produktangebot erweitert sich: Im Kompaktmaschinenbereich ist Kiesel in Deutschland nun auch Exklusivpartner des deutsch-französischen Herstellers Mecalac sowie des niederländischen Kompaktradlader-Produzenten Giant Tobroco Machines. Zur Sicherung der hohen Ausbildungsqualität wird am Berufskolleg in Hürth/Köln eine eigene Kiesel-Klasse eingerichtet.

Im November nimmt in Stockstadt am Rhein das Kiesel Logistikzentrum seinen Betrieb auf. Es ist der erste Baustein der neuen "Kiesel Technik Welt", die in den nächsten Jahren als Ergänzung zur kaufmännischen Dienstleistungszentrale auf einem insgesamt 15 Hektar umfassenden Gelände entstehen soll.

2011: Kiesel Abbruch- & Recycling Technik GmbH gegründet

K-ART Anbautechnik Logo
Neue Tochtergesellschaft K-ART

Für die stetige Weiterentwicklung des Anbau- und Zubehörbereiches zeichnet seit Anfang 2011 die Tochtergesellschaft Kiesel Abbruch- & Recycling Technik GmbH (K-ART) verantwortlich.

Die ersten Patenterteilungen an die Kiesel Technologie- & Entwicklungsgesellschaft (K-TEG) verdeutlichen den Erfolg des jungen, innovativen Unternehmens. Auch die Auslieferung des Hitachi ZX870-3 XXL Demolition, der derzeit höchsten Longfront in Deutschland, ist ein klares Zeichen, dass Kiesel weit mehr als Standardmaschinen liefert.

Die Exklusivpartnerschaft mit Terex Fuchs wird um acht weitere Länder in Südosteuropa ausgeweitet.

2010: Kiesel Technologie- & Entwicklungsgesellschaft gegründet

K-TEG Systemlösungen Logo
Neue Tochtergesellschaft K-TEG

Zwei neue Niederlassungen in Bielefeld und Leonberg werden Anfang 2010 feierlich eingeweiht.

Mit der Gründung der Kiesel Technologie- & Entwicklungsgesellschaft (K-TEG) verdeutlicht Kiesel seinen Anspruch "better handling". Die Aufgabe der neuen Tochtergesellschaft ist die Findung innovativer Lösungen und deren Umsetzung. Im Fokus stehen dabei immer die Anforderungen des Kunden aus der Praxis.

Mit Kathrin und Christopher Kiesel tritt die dritte Generation in das Unternehmen ein.

2009: Kiesel wächst erneut

Ausbau des Terex Fuchs Vertriebsgebiets
Ausbau des Terex Fuchs Vertriebsgebiets

Mit der Übernahme des Terex Fuchs-Vertriebs für die Slowakei und Tschechien baut Kiesel seine Marktposition im Bereich Umschlag weiter aus.

Im Norden Deutschlands übernimmt Kiesel die Berobau und seine Standorte und wächst damit auf insgesamt 30 eigene Niederlassungen in Deutschland.

2008: Kiesel europaweit

Kiesel Dienstleistungszentrale Baienfurt
Dienstleistungszentrale in Baienfurt

Kiesel verfügt über 28 eigene Standorte in Deutschland sowie 20 Vertriebs- und Kooperations-Partner, 9 europäische Vertriebsgesellschaften mit exklusiven Handelsrechten und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter.

Mit starkem Fokus auf eine ganzheitliche Beratung und individuell zugeschnittenen Produkten bietet Kiesel seinen Kunden den entscheidenden Servicevorteil.

2007: Exklusivpartner von Terex Fuchs in Deutschland

Exklusivpartner von Terex Fuchs in Deutschland
Exklusivpartner von Terex Fuchs in Deutschland

Kiesel bezieht den Neubau der Dienstleistungszentrale in Baienfurt. In Norddeutschland fusioniert Kiesel mit der Firma Koops mit Standorten in Hamburg und Bremen.

Mit Terex Fuchs wird die exklusive Partnerschaft für den deutschen Markt vereinbart.

Hitachi überträgt die exklusiven Vertriebsrechte für Kompaktmaschinen an Kiesel. In diesem Zuge implementiert Kiesel ein Kompaktmaschinen-Partnernetz.

2006: Exklusivpartner von Hitachi in Deutschland

Exklusivpartner von Hitachi in Deutschland
Exklusivpartner von Hitachi in Deutschland

Kiesel wird Exklusivpartner für Hitachi in Deutschland.

Im Südwesten fusioniert Kiesel mit der Firma Ungeheuer, im Nordwesten mit der Firma Preissler. Deutschlandweit verdichten Kooperations-Partnerschaften das Vertriebsnetz von Kiesel für den Hitachi-Vertrieb.

In Thüngersheim wird die Niederlassung Würzburg aufgebaut.

2005: Technik & Service im Mittelpunkt

Kiesel Technikzentrum Stockstadt
Kiesel-Niederlassung in Stockstadt

Um Kunden sowohl vor als auch nach dem Kauf kompetent zur Seite stehen zu können, wird der Bereich "Technik & Service" als Geschäftsfeld aufgebaut.

Die Kiesel & Co. GmbH zieht von Rodgau nach Stockstadt und wird zum Kompetenzcenter Mitte und Technikzentrum Deutschlands. In Köln-Hürth wird Kiesel West als Kompetenzcenter, in Bremen eine neue Niederlassung für Kiesel Nord gegründet.

2004: Kiesel erstmals auf der bauma

Kiesel erstmals auf der bauma
Kiesel auf der bauma 2004

Zum ersten Mal stellt Kiesel gemeinsam mit Genesis mit einem eigenen Stand auf der Baumaschinenmesse bauma aus.

Die Kiesel Finance wird gegründet um Kunden maßgeschneiderte Finanzierungslösungen zu bieten.

In Herbolzheim eröffnet die Niederlassung Baden-West und die Firma Häfele München wird in die Kiesel Gruppe integriert.

Das Hitachi-Vertriebsgebiet wird auf Teile von Ostdeutschland sowie Hamburg und Schleswig-Holstein ausgeweitet. 

2003: Hitachi-Generalvertrieb für Süddeutschland

Hitachi Logo
Beginn der Partnerschaft

Der Hitachi-Generalvertrieb für das süddeutsche Gebiet wird an Kiesel übertragen.

Unter dem Dach der Kiesel & Co. GmbH mit Sitz in Rodgau werden die Fuchs-Schaeff-Händler BHS in Stuttgart und Potratz in Frankfurt übernommen.

2002: Kiesel "better handling"

KIESEL better handling Logo
Der Kunde im Mittelpunkt

Kiesel agiert unter dem Motto "better handling" und bietet seinen Kunden eine ganzheitliche Beratung und kundenspezifische Sonderlösungen.

In Österreich wird die Kiesel Austria GmbH in Leobersdorf und in Hamburg die Kiesel Nord GmbH gegründet. Für die Bereiche Mittel- und Oberfranken, Oberpfalz, Ober- und Niederbayern übernimmt Kiesel den Fuchs-Vertrieb.

2001: Exklusiver Partner für Skandinavien

Fuchs-Exklusivpartner in Skandinavien
Fuchs-Exklusivpartner in Skandinavien

Kiesel wird exklusiver Fuchs-Vertragshändler für ganz Skandinavien und übernimmt die Vertretung von Mantsinen, Genesis sowie Baljer & Zembrod.

Im selben Jahr wird in Deutschland die Niederlassung Erfurt für die Betreuung des Gebietes Thüringen eröffnet.

1990er-Jahre: Kiesel expandiert

Kiesel-Niederlassung Landsberg
Kiesel-Niederlassung Landsberg

Die Büro- und Lagergebäude am Firmensitz in Baienfurt bei Ravensburg werden 1990 erneut erweitert.

Ein Jahr später expandiert Kiesel in die neuen Bundesländer mit einer Niederlassung in Landsberg bei Halle, um Kunden aus Sachsen und Sachsen-Anhalt vor Ort kompetent betreuen zu können. Rund drei Jahre später wird die Niederlassung Dresden zur Betreuung von Ost-Sachsen eröffnet.

1995 werden in Landsberg und Geisingen neue Werkstatt- und Verwaltungsgebäude erbaut.

Kiesel übernimmt die Vertretung für Fuchs-Maschinen in Norwegen mit Einrichtung eines Service- und Ersatzteilstützpunktes in Oslo. Ein Jahr später wird auch der Verkauf in Schweden von Kiesel übernommen.

1980er-Jahre: Eintritt der zweiten Generation

Eintritt der zweiten Generation
Eintritt der zweiten Generation

Die drei Söhne Toni, Rainer und Jochen Kiesel treten in den Betrieb ein und erschließen mit neuen Ideen und einer auf Expansion ausgerichteten Firmenpolitik neue Märkte.

Im Fokus stehen der Handel mit Neu- und Gebrauchtmaschinen namhafter Hersteller, die Vermietung von Baumaschinen sowie ein umfassendes Serviceangebot.

Die Mitarbeiterzahl steigt auf ca. 100.

1970: Erneuter Umzug

Neues Betriebsgelände in Baienfurt
Neues Betriebsgelände in Baienfurt

Der Erfolg der Firma Kiesel erfordert erneut die Vergrößerung des Firmengeländes.

Nach dem Umzug auf ein rund 15.000 m² großes Betriebsgelände in Baienfurt bei Ravensburg steht den inzwischen zehn Mitarbeitern genügend Platz zur Verfügung.

1960: Bezug eines Neubaus in Baienfurt

Kiesel Firmensitz 1960-72
Umzug nach Baienfurt

Mit fünf Mitarbeitern bezieht das Unternehmen einen Neubau in Baienfurt mit rund 300 m² Werkstatt- und Bürofläche. Mit einem Fuchs D3 wird die Stahlkonstruktion für die neue Werkstatt errichtet.

Auf dem ersten eigenen Betriebsgelände werden zunächst gebrauchte Fuchs-Bagger verkauft, ehe mit dem Verkauf von Neumaschinen begonnen wird.

1958: Gründung einer Fuchs Service-Station

Fuchs 301 beim Drehkranzwechsel
Der Grundstein wird gelegt...

Ende der 1950er-Jahre legt Helmut Kiesel in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen in Weingarten bei Ravensburg den Grundstein der Kiesel-Erfolgsgeschichte:

Nach seiner Tätigkeit als Fuchs-Monteur entscheidet er sich zusammen mit seiner Frau Christa für den Sprung in die Selbständigkeit und gründet eine Fuchs-Service-Station.

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