Downloads
Aktuelles
2011: Kiesel Abbruch- und Recycling Technik
Für die stetige Weiterentwicklung des Anbau- und Zubehörbereiches zeichnet sich seit Anfang 2011 die Tochtergesellschaft Kiesel Abbruch- und Recycling Technik (K-ART).
Die ersten Patenterteilungen an die K-TEG verdeutlichen den Erfolg des jungen, innovativen Unternehmens.
Aber auch die Auslieferung des Hitach ZX870 XXL Demolition, die derzeit höchste Longfront in Deutschland, ist ein klares Zeichen, dass Kiesel weit mehr als Standardmaschinen liefert.
Die Exklusivpartnerschaft wird um acht weitere Länder in Südosteuropa ausgeweitet.
2010: Kiesel Technologie- & Entwicklungsgesellschaft gegründet
Die beiden neuen Niederlassungen in Bielefeld und Leonberg werden Anfang 2010 feierlich eingeweiht.
Mit der Gründung der Kiesel Technologie- & Entwicklungsgesellschaft verdeutlicht Kiesel seinen Anspruch "better handling". Die Aufgabe der neuen Tochtergesellschaft ist die Findung innovativer Lösungen und deren Umsetzung. Im Fokus steht dabei immer die Anforderungen aus der Praxis.
2009: Kiesel wächst erneut
Mit der Übernahme des Terex Fuchs Vertriebes für die Slowakei und Tschechien baut Kiesel seine Marktposition im Bereich Umschlag weiter aus.
Im Norden Deutschlands übernimmt Kiesel die Berobau Standorte und wächst damit auf insgesamt 30 eigene Niederlassungen in Deutschland.
2008: Kiesel europaweit
Kiesel verfügt über 28 eigene Standorte in Deutschland sowie 20 Vertriebs- und Kooperationspartner, 9 europäische Vertriebsgesellschaften mit exklusiven Handelsrechten und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter.
Mit starkem Fokus auf eine ganzheitliche Beratung und individuell zugeschnittenen Produkten bietet Kiesel seinen Kunden den entscheidenen Servicevorteil.
2007: Exklusivpartner für Terex Fuchs
Kiesel bezieht den Neubau der Dienstleistungszentrale in Baienfurt. In Norddeutschland fusioniert Kiesel mit der Firma Koops mit Standorten in Hamburg und Bremen.
Mit Terex Fuchs wird die exklusive Partnerschaft für den deutschen Markt vereinbart.
Hitachi überträgt die exklusiven Vertriebsrechte für Kompaktmaschinen an Kiesel. Im diesem Zuge implementiert Kiesel das Compactline-Partnernetz.
2006: Exklusivpartner für Hitachi
Kiesel wird Exklusivpartner für Hitachi in Deutschland.
Im Südwesten fusioniert Kiesel mit der Firma Ungeheuer sowie im Nordwesten mit der Firma Preissler. Deutschlandweit verdichten Kooperations-Partnerschaften das Vertriebsnetz von Kiesel für den Hitachi Vertrieb.
In Thüngersheim wird die Niederlassung Würzburg aufgebaut.
2005: Technik & Service im Mittelpunkt
Um Kunden sowohl vor als auch nach dem Kauf kompetent zur Seite stehen zu können, wird der Bereich "Technik/Service" als Geschäftsfeld aufgebaut.
Die Kiesel & Co. GmbH zieht von Rodgau nach Stockstadt und wird zum Kompetenzcenter Mitte und Technikzentrum Deutschlands. In Köln-Hürth wird Kiesel West als Kompetenzcenter, in Bremen eine neue Niederlassung für Kiesel Nord gegründet.
2004: Kiesel auf der Bauma
Zum ersten Mal stellt Kiesel gemeinsam mit Genesis mit einem eigenem Stand auf der Bauma aus.
In Herbolzheim eröffnet die Niederlassung Baden-West und die Firma Häfele München wird in die Kiesel Gruppe integriert.
Das Hitachi-Vertriebsgebiet wird auf Teile von Ostdeutschland sowie Hamburg und Schleswig-Holstein ausgeweitet.
2003: Hitachi-Generalvertrieb für Süddeutschland
2002: Kiesel - better handling
Kiesel agiert unter dem Motto "better handling" und bietet seinen Kunden eine ganzheitliche Beratung und kundenspezifische Sonderlösungen.
In Österreich wird die Kiesel Austria GmbH in Leobersdorf sowie in Hamburg die Kiesel Nord GmbH gegründet. Für die Bereiche Mittel- und Oberfranken, Oberpfalz, Ober- und Niederbayern übernimmt Kiesel den Fuchs-Vertrieb.
2001: Exklusiver Partner für Skandinavien
Kiesel wird exklusiver Fuchs-Vertragshändler für ganz Skandinavien und übernimmt die Vertretung von Mantsinen, Genesis sowie Baljer&Zembrod.
Im selben Jahr wird in Deutschland die Niederlassung Erfurt für die Betreuung des Gebietes Thüringen eröffnet.
1995/96: Ausweitung nach Skandinavien
In Deutschland werden in Landsberg sowie in Geisingen neue Werkstatt- und Verwaltungsgebäude erbaut.
Kiesel übernimmt die Vertretung für Fuchs-Maschinen in Norwegen mit Einrichtung eines Service- und Ersatzteilstützpunktes in Oslo, ein Jahr später wird auch der Verkauf in Schweden von Kiesel übernommen.
1990/91: Kiesel expandiert
Die Büro- und Lagergebäude am Firmensitz in Baienfurt bei Ravensburg werden erneut erweitert. Ein Jahr später expandiert Kiesel in die neuen Bundesländer mit einer Niederlassung in Landsberg bei Halle, um Kunden aus Sachsen und Sachsen-Anhalt vor Ort kompetent betreuen zu können.
Rund drei Jahre später wird die Niederlassung Dresden zur Betreuung von Ost-Sachsen eröffnet.
80er Jahre: Eintritt der zweiten Generation
Die drei Söhne Jochen, Rainer und Toni Kiesel treten in den Betrieb ein und erschließen mit neuen Ideen und einer auf Expansion ausgerichteten Firmenpolitik neue Märkte. Im Fokus stehen der Handel mit Neu- und Gebrauchtmaschinen namhafter Hersteller, die Vermietung von Baumaschinen sowie ein umfassendes Serviceangebot. Die Mitarbeiterzahl steigt auf ca. 100.
1970: Erneuter Umzug
1960: Bezug eines Neubau in Baienfurt
Mit fünf Mitarbeitern bezieht das Unternehmen einen Neubau in Baienfurt mit rund 300 m² Werkstatt- und Bürofläche. Mit einem Fuchs D3 wird die Stahlkonstruktion für die neue Werkstatt errichtet. Auf dem ersten eigenen Betriebsgelände werden zunächst gebrauchte Fuchs-Bagger verkauft, ehe mit dem Verkauf von Neumaschinen begonnen wird.
1957: Gründung einer Fuchs-Service-Station
Ende der 50er Jahre legt Helmut Kiesel in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen in Weingarten bei Ravensburg den Grundstein unserer Erfolgsgeschichte: Nach seiner Tätigkeit als Fuchs-Monteur entscheidet er sich zusammen mit seiner Frau Christa für den Sprung in die Selbständigkeit und gründet eine Fuchs-Service-Station.

































