Innovatives Konzept erfährt Anerkennung

11. Juli 2016

Die Baienfurter Kiesel GmbH erhält Ehrung im Rahmen des Innovationspreises 2015/2016 der Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft Landkreis Ravensburg (WIR)

Anerkennung für das Konzept des KMC350: die Auszeichnung der Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft des Landkreises Ravensburg

Ein Trägergerät, unzählige Auslegervarianten – so flexibel wie ein Schweizer Taschenmesser

Stellvertretend für die KTEG nimmt Klaus Schmid den Preis von Hans-Joachim Hölz von der Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft entgegen.

Der Landkreis Ravensburg ganz im Süden Deutschlands gelegen, ist geprägt durch die außerordentliche Aktivität und den Erfindergeist seiner Bewohner. So zeichnet sich die Region seit jeher durch überdurchschnittlich viele wachstumsstarke kleine und mittelständische Unternehmen aus, deren Produkte und Dienstleistungen weit über die Region hinaus Beachtung finden.

Der WIR-Innovationspreis, der im zweijährigen Turnus ausgeschrieben wird, wurde 2015/2016 bereits zum achten Mal vergeben. Insgesamt bewarben sich 31 Unternehmen um die Auszeichnung.

Der Innovationsausschuss begutachtete dabei sämtliche Bewerbungen im Hinblick auf die Kriterien

  • Neuheit im Vergleich zum Stand der Technik
  • Umsetzbarkeit, wirtschaftlicher Erfolg
  • Gesamtinnovationskraft des Unternehmens

Insgesamt wurden 9 Unternehmen prämiert, drei davon als Preisträger. Weitere sechs erhielten eine Auszeichnung, darunter die Kiesel GmbH für das Konzept des Kiesel Multi Carriers KMC350, eines Baggers der 40-Tonnen-Klasse. Innovativ ist dieses Produkt insbesondere mit Blick auf die variablen Einsatzmöglichkeiten der Maschine. Dank eines vollhydraulischen Wechselsystems am Ausleger ist der KMC in der Lage, eine Vielzahl von verschiedenen Ausrüstungen aufzunehmen. Bei Bedarf mutiert er so in kürzester Zeit vom Abbruch- zum Tiefbaubagger. Das Trägergerät bleibt dabei das Gleiche.

Patentiert ist die weitere Besonderheit des KMC. Dank eines dritten Hubzylinders, der bei Bedarf zugeschaltet wird, entwickelt die Maschine bis zu 50% höhere Hubkräfte als herkömmliche Systeme.

Unterm Strich spart der Bauunternehmer mit einem KMC in erster Linie Investitions- und Transportkosten. Denn wo früher mehrere Maschinen im Einsatz waren, macht der KMC heute den Job im Alleingang.

Die Preisübergabe fand am 11. Juli 2016 im Rahmen eines Festaktes in Ravensburg statt.

Die Auszeichnung ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von € 500, die im Rahmen eines Mitarbeiterfestes der Belegschaft der Kiesel GmbH zugutekommen werden.

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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