Spezialist für Nasskiesgewinnung

HeidelbergCement setzt auf Hitachi ZX350LC mit Sonderausrüstung

Schnelle und präzise Ladespiele des ZX350LC am Teich.

Die Aufgabenstellung für den Kiesabbau im Werk Babenhausen war nicht unkompliziert, hier wird Kies unterhalb der Grundwasserlinie im Nassabbau gewonnen. Dabei wird das Material mit Hilfe von Saug- oder Greifbaggern an die Oberfläche befördert und dann über teilweise schwimmende Transportbänder, Rohrleitungen oder Schiffe zur Rohkieshalde gebracht. Bei der Gewinnung des Kieses in Babenhausen kam der seit einiger Zeit eingesetzte Schwimmbagger an seine Grenzen, so dass Betriebsleiter Jürgen Popp nach einer neuen Lösung suchen musste und bei Kiesel fündig wurde.

HeidelbergCement gehört zu den weltweit größten Baustoffunternehmen mit insgesamt rund 63.000 Mitarbeitern und ist in 60 Ländern an etwa 3.000 Standorten tätig. Die Kernaktivitäten des Konzerns umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen, welches die wesentlichen Rohstoffe zur Betonherstellung darstellen. Heidelberg Cement ist weltweit die Nummer 3 bei Transportbeton, die Nummer 2 bei Beton und die Nummer 1 bei Zuschlagstoffen wie Sand und Kies. Hier kommt es vor allem auf den effizienten und umweltschonenden Abbau dieser Rohstoffe an.

Zunächst wurde in Babenhausen nach einer neuen Möglichkeit gesucht, den Kies aus dem Schwimmteich zu fördern, weshalb der Betriebsleiter, Jürgen Popp, auf Kiesel Key Account Manager Dirk Adomat zugegangen ist, um eine technische Lösung zu finden. Im ersten Schritt erfolgte zunächst ein Test mit einem Hitachi ZX250 mit Longfront, der über vier Wochen andauerte und den Betriebsleiter überzeugte. Danach folgte eine Ausschreibung, an der sich Bernhard Ebner, Vertriebsleiter der Kiesel Mitte, mit dem ZX350LC beteiligte, und welche nach gut einem halben Jahr zum Erfolg führte. Im Juni wurde der Bagger mit dem 18 Meter langen verstärkten Ausleger und der 1 m3 großen Spezialschaufel übergeben. Mit dieser Maschine ist es nun möglich, sicher in gut einem Meter Entfernung vom Ufer zu stehen und im 45-Grad-Winkel bis zu sieben Meter tief nach Kies zu baggern. Um der Aufgabe der Kiesförderung im Wasser gewachsen zu sein, hat der Hitachi speziell geschützte Löffelbolzen, damit der Sand nicht eindringen kann sowie einen Speziallöffel mit Löchern, aus denen das Wasser ablaufen kann.

Auch wenn die Mitarbeiter der Kiesgrube in Babenhausen bisher noch nie Bagger gefahren waren und dies ursprünglich auch nicht tun wollten, kommen sie nun sehr gut mit dem Neuzugang zurecht und möchten ihn nicht mehr missen. Kiesel wird auch hier seinem Ruf als Systempartner gerecht und hat mit seinen Vorführern Christian Föhrenbach und Harald Kowatsch die Schulung der Mitarbeiter auf die Maschine übernommen. Mittlerweile sind die Mitarbeiter überzeugt von der neuen Investition und kommen sehr gut mit dem ZX350LC zurecht. „Die Maschine ist robust und zuverlässig, wir kommen wirklich gut damit zurecht“, resümiert Jürgen Popp.

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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