Muldenkipper von Bell Equipment überzeugt

Firma Hauff testet ersten Muldenkipper über Kiesel PartnerRent

Erfolgreich im Mieteinsatz: Bell B30E

Die Zusammenarbeit zwischen Bell Equipment und Kiesel ist noch relativ jung und trägt doch bereits erste Früchte: Die Baufirma Thomas Hauff aus Bruchweiler übernahm Ende April den ersten Bell B30E zur Miete. Der Kontakt war über den Kiesel- Vertriebsrepräsentanten Thorsten Dentz zustande gekommen, der die Firma Hauff schon seit Jahren kennt.

Notwendig wurde die Beschaffung eines weiteren Muldenkippers für die Firma Hauff durch die Beteiligung am Projekt Hochmosel-Übergang, der an der B50 auf der Höhe von Longchamps im Frühjahr gebaut wurde. Auf dieser sich über 35 Kilometer ausdehnenden Baustelle, welche sich unter der Leitung der STRABAG befand, mussten insgesamt über 1,8 Millionen Kubikmeter Erde bewegt werden. Zudem wurde Felsgestein umgelagert und es gab die verschiedensten Verfüllarbeiten umzusetzen. Einen Teilbereich dieser Arbeiten wickelt die Bauunternehmung Hauff ab.

Kraftstoffverbrauch überzeugt

Um die Marke Bell und den Muldenkipper B30E grundsätzlich zu testen, hat sich Unternehmer Thomas Hauff zunächst für den Mieteinsatz des Kippers entschieden. Gleich am ersten Tag konnte der Bell Muldenkipper punkten: Das Getriebe des B30E sorgt für flüssigere Schaltvorgänge, sodass Bergauffahrten deutlich einfacher als bei Kippern anderer Marken von statten gehen. Ebenso braucht der Bell im Spritverbrauch keinen Vergleich mit Marktbegleitern zu scheuen, bereits am Morgen der Übergabe wurde bei Testfahrten erkannt, dass der Kraftstoffverbrauch beim Bell-Modell deutlich niedriger liegt.

Für den Bediener sind laut Thomas Hauff gleich zwei weitere Punkte ein besonderes Plus: Die integrierte Waage sorgt dafür, dass der Kipper nie überladen wird, gleichzeitig wird auch die Dokumentation des bewegten Materials gegenüber dem Auftraggeber deutlich einfacher. An einem langen Tag in der Kabine des Kippers zahlt sich auch die deutlich geringere Geräuschentwicklung der Maschine aus, die für komfortableres Arbeiten sorgt – was auch immer gleichbedeutend mit effizienterem Arbeiten ist. Dass diese Vorteile auch auf lange Sicht bestehen, zeigt folgende Tatsache: Nachdem sich der erste Muldenkipper bewährt hatte, mietete die Firma Hauff direkt im Juni den zweiten Kipper. Zudem wurden die nächsten drei Fahrzeuge geordert, die sukzessive in den nächsten Wochen geliefert werden.

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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