Mit Riesenkräften voraus

Kalkwerk Istein übernimmt Hitachi-Muldenkipper EH1100-5

Feierliche Schlüsselübergabe (von links): Kiesel Vertriebsspezialist Michael Vogel, Steinbruch-Betriebsleiter Werner Schmid und die Mannschaft des Kalksteinbruchs Istein

Im Jahr 2015 wurde das traditionsreiche Kalkwerk Istein im südbadischen Efringen-Kirchen von seinem bisherigen Besitzer HeidelbergCement verkauft. Das Ergebnis kann man durchaus positiv sehen: Erstens wurde der Betrieb noch vor der Übernahme deutlich modernisiert und zweitens gehört das Kalkwerk nunmehr zu Lhoist/Rheinkalk, einem Konzern mit viel Erfahrung im Kalkbereich. Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunft.

Tatsächlich investiert man im Kalkwerk Istein weiterhin in moderne Maschinentechnik: Im letzten Sommer wurde im Kalksteinbruch, in dem bereits ein Mobilbagger Hitachi ZX210W-3 mit einem Hydraulikhammer die Knäpper zerkleinert, ein älterer Steinbruch-Skw durch einen neuen Hitachi-Muldenkipper EH1100-5 ersetzt. Über diesen Verkaufserfolg freuten sich nicht zuletzt Dirk Adomat, Vertriebsleiter Hitachi bei Kiesel, sowie der Vertriebsspezialist Michael Vogel von Kiesel Süd in Herbolzheim. Werner Schmid, Betriebsleiter Steinbruch, berichtet: "Während des Testbetriebs überzeugten uns besonders die hohe Nutzlast und der sparsame Kraftstoffverbrauch trotz der starken Steigungen und Gefälle auf der 600 m langen Strecke zwischen Gewinnung und Aufbereitung. Auch die guten Erfahrungen mit dem Kiesel-Serviceteam flossen in unsere Bewertungsmatrix ein. Am Ende holte der EH1100-5 die meisten Punkte."

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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