Mehr Produktivität

Schotterwerke Heinz setzen ab sofort auf Hitachi-Maschinen und Kiesel-Service

Schlüsselmaschinen am Haufwerk: Der neue Radlader Hitachi ZW370-5 im Stammwerk Willmandingen der Schotterwerke Heinz bekam eine eigenes angefertigte Schaufel mit V-Schneide

Eine Ersatzinvestition für gebrauchte Gewinnungsmaschinen nahmen die Schotterwerke Heinz zum Anlass, sich neu am Markt zu orientieren. Sie kamen dabei auf Hitachi und den Handelspartner Kiesel, weil man dessen zuverlässigen Service schon kannte. Begleitende Fahrertrainings machen die inzwischen beschafften Maschinen noch produktiver.

Hochwertige Baustoffe aus Muschelkalk und Jurakalkstein zu produzieren und als zuverlässiger Partner der regionalen Bauwirtschaft verfügbar zu machen – diesen Anspruch verfolgen die schwäbischen Schotterwerke Heinz bereits seit 90 Jahren, als das Unternehmen als Familienbetrieb am Standort Willmandingen unter einfachsten Bedingungen gegründet und betrieben wurde. Seit 1953 beliefert die Firma ihre Kunden in Straßen- und Tiefbau, Asphalt- und Betonindustrie sowie Land- und Forstwirtschaft aus drei eigenständigen Werken.

Bei Gewinnungs- und Umschlagmaschinen, findet der Geschäftsführer Alexander Joos, nähern sich etablierte Hersteller in punkto Technik immer mehr einander an. Umso mehr zähle ein zuverlässiger und umfassender Service, wie ihn der Systempartner Kiesel bietet, denn stetige, verlässliche Fertigungsabläufe werden in Gewinnungsbetrieben immer wichtiger. "Aus meinem früheren Berufsleben als Bauingenieur und von zahllosen Baustellen in ganz Deutschland kannte ich das engagierte Servicepersonal, die gute Ersatzteilversorgung und die schnellen Reaktionszeiten von Kiesel", erklärt er. "Zudem war das Angebot des Gebietsverkaufsleiters Michael Preusch über einen neuen Raupenbagger Hitachi ZX290LCN-5 sowie einen neuen Radlader ZW370-5 und einen gebrauchten ZW310-5 genau auf unseren Einsatz zugeschnitten", ergänzt der Betriebsleiter Michael Schneider. „Dies und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis führten schließlich zu unserer Kaufentscheidung.“

Der neue Raupenbagger wird im Standort Frommenhausen eingesetzt, wo Muschelkalk gewonnen und für Straßen- und Tiefbau, Beton- und Asphaltwerke aufbereitet wird. Mit einem drehbaren Sortiergreifer ausgerüstet, sortiert und verlädt der ZX290LCN-5 dort Findlinge, die unter anderem im Wasserbau verwendet werden. Die beiden Radlader arbeiten im Stammwerk Willmandingen, wo Jurakalkstein für den Straßen- und GaLaBau gewonnen und verarbeitet wird. Der ZW370-5 bekam als Schlüsselgerät an der Wand eine eigens angefertigte Schaufel mit V-Schneide, der ZW310-5 als Umschlagmaschine in der Rückverladung wurde mit einer Onboard-Waage ausgerüstet.

„Technik und Service sind super, die Reaktionszeiten sind minimal“, berichtet Geschäftsführer Alexander Joos, „und wir bekamen im Januar auch noch ein Kiesel-Fahrertraining. Solche Schulungen wollen wir jetzt regelmäßig machen. Ich sehe darin für Gewinnungsbetriebe ein unglaublich hohes Potenzial, die Abläufe effizienter zu machen, Maschinen zu schonen und Kraftstoffkosten zu sparen.“

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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