Flinker Fuchs im Pick & Carry

MHL364E von Terex Fuchs stemmt pro Schicht bis zu 1.000 Festmeter

Rund 1.000 Festmeter pro Schicht: Die Lademaschine MHL364E leistet am Kurzholzstrang ganze Arbeit.

Die knapp 50 Tonnen schwere Maschine von Terex Fuchs beweist Standfestigkeit.

Das am Rahmen befestigte Schutzgitter erhöht die Sicherheit und den Arbeitskomfort.

Unter den Holzverarbeitern im Südwesten Deutschlands gehört die Hermann Keller GmbH aus Achern zu den Größten. Auf dem Rundholzplatz bringt seit Kurzem eine Umschlagmaschine MHL364E noch mehr Dynamik in den Pick-and-Carry-Betrieb.

Riesige Mengen an Stämmen aus Fichte, Tanne und Douglasie aus dem Schwarzwald verarbeitet die Hermann Keller GmbH aus Achern zu hochwertigem Schnittholz. Der Familienbetrieb verwendet traditionsgemäß Maschinen von Terex Fuchs und erst kürzlich wurde ein betagtes Modell MHL464 durch eine nagelneue MHL364E ersetzt. Im harten Zweischichtbetrieb wird die Maschine ganz schön beansprucht, wie Betriebsleiter Axel Baumann erklärt: "Wir verwenden die MHL364E im Pick-and-Carry-Betrieb am Kurzholzstrang. Bei rund 1.000 Festmetern pro Schicht bedeutet das höchste Belastung und enorme Fahranteile. Trotzdem arbeitet der Deutz-Dieselmotor angenehm sparsam – mit rund 20 Litern pro Betriebsstunde verbraucht er etwas weniger Kraftstoff als sein Vorgänger. Und auch in puncto Standfestigkeit ist die knapp 50 Tonnen schwere Maschine ihrem Vorgänger ebenbürtig."

In der sommerlichen Hitze des Oberrheingrabens kommt eine Besonderheit der Maschine gerade richtig und zwar das räumlich getrennte Kühlsystem. Alexander Müller, Produktmanager für Umschlagmaschinen bei Kiesel, erklärt dessen Vorteile: "Beim Pick-and-Carry-Betrieb mit hohen Fahranteilen wird die Maschine stark beansprucht. Da bringt eine getrennte Kühlung von Hydraulik, Ladeluft und Kühlwasser mehr Schutz für das Hydrauliksystem."

Unterdessen freuen sich die Fahrer der neuen MHL364E über ihren komfortablen Arbeitsplatz mit dem Wohlfühl-Fahrersitz Grammer Actimo XXL. Ein weiteres Detail erhöht die Sicherheit und den Arbeitskomfort: das entkoppelte Schutzgitter auf der Kabine. Ralf Gimbel, Niederlassungsleiter von Kiesel Süd in Herbolzheim, erklärt die Vorteile dieser technischen Lösung für seinen Kunden: "Das Schutzgitter ist nicht an der Kabine befestigt, sondern am Rahmen. Sollten einmal Holzstämme aus dem Greifer rutschen oder aus der Box poltern und auf die Maschine fallen, bleibt die Kabine dadurch unbeschädigt. Außerdem verursacht das schwere Schutzgitter im Stop-and-go-Betrieb keine störenden Schwingungen in der Fahrerkabine. Das hatten die Maschinisten früher bemängelt, jetzt haben wir diesen Kritikpunkt beseitigt."

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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