Allrounder auf dem Friedhof

GaLaBau Special - Maschinen im Einsatz

Passt auf alle Wege auf dem Friedhof oder außerhalb – der Giant hat einen schmalen Radstand und durch den tiefen Schwerpunkt dennoch einen sicheren Stand

Die Entscheidung für den Radlader Giant D332SWTXtra des Kiesel-Partners Tobrocco ist bei Gartenbau-Unternehmer Stefan Krebber nach reiflicher Überlegung und vielen Tests unterschiedlicher Maschinen von verschiedenen Herstellern gefallen. Der 2004 gegründete 7-Mann-Betrieb befasst sich neben Baumpflege, Rodungen und weiteren Garten-Landschafts-Arbeiten auch mit dem Unterhalt des Friedhofs in Fröndenberg bei Menden.

Die Entscheidung fiel letztendlich auf die Giant-Maschine, da sie mit ihrer Hubkraft überzeugte und sich aufgrund ihres schmalen Radstandes problemlos über alle kleinen Wege des Friedhofes und auf engen Baustellen bewegen kann. Durch das wegklappbare Sicherheitsverdeck passt er auch durch schmale Durchgänge oder Garagentore.

In den ersten zwei Monaten hat sich der Giant zur Lieblingsmaschine von Krebber und seinen Mitarbeitern gemausert.Der Einsatz eines Radladers lässt sich in Abrechnungen oft schwer beziffern. Fest steht jedoch, dass die Arbeiten dort, wo er eingesetzt wird, schneller, effizienter und schonender für die Mitarbeiter bewältigt werden“, so Krebber. Auf dem Friedhof ist der Radlader mit allen originären Arbeiten für den Betrieb des Friedhofs wie Erdaushub und Grabverbau befasst. Daneben ist er in alle Gartenbau-Arbeiten wie Rasenmähen, Gartenabraum wegfahren und dem Glattziehen und den Unterhalt von Wegen involviert. Er transportiert auch mal schwere Steine oder hilft, Betonplatten zu heben. Dabei hat er eine extrem gute Standsicherheit für diese schweren Arbeiten, da er durch die vier Radmotoren einen tiefen Schwerpunkt hat.

Außerhalb des Friedhofs hat sich der Giant bereits auch im Transport von Schotter und ähnlichen Baumaterialien oder auch bei der Verladung von Holz oder Erde bewährt. Hier hat der Unternehmer festgestellt, dass das vollständige Befüllen der Ladeschaufel besonders effizient funktioniert, da der Giant aufgrund der enormen Schubkraft schnelle und effektive Ladespiele ermöglicht. Beispielsweise hat der Giant die 25 benötigten Tonnen an Schotter innerhalb kürzester Zeit auf eine zu bauende Terrasse befördert. „Der Giant Radlader ersetzt also die Arbeit mit der Schubkarre, schont die Mitarbeiter und steigert die Effizienz“, resümiert Krebbler. Er denkt nun über den Erwerb weiterer Anbaugeräte nach, um die Einsatzmöglichkeiten des Giants nochmals zu vergrößern. Außerdem schätzt der Unternehmer, dass der Giant mit seinen leichten 1,7 Tonnen Einsatzgewicht sehr einfach von einem Einsatzort zum nächsten gelangen kann, entweder kann er mit der Straßenzulassung einfach direkt gefahren werden oder durch die Verladung auf einen 2,7-Tonnen-Anhänger unkompliziert befördert werden.

  • Kontakt
Tanja Buchholz

Referentin für Presse- / Öffentl.
Tanja Buchholz

 +49 751 50 04 818
 marketing(at)kiesel.net

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